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  Aktuelles / Pressemitteilungen
04.11.2009 Veröffentlichung durch den Brüsseler Kreis
Welche Strukturen und Voraussetzungen müssen geschaffen werden, damit Menschen mit Behinde-rung in Würde und mit größtmöglicher Autonomie altern können? Welche Faktoren wirken sich positiv auf ihre Lebensqualität aus und helfen zugleich der Gesellschaft dabei, diese besondere Herausforde-rung des demografischen Wandels zu meistern? Diese Fragen spielen für Sozialunternehmen der Behindertenhilfe eine immer wichtigere Rolle, ...

03.12.2008 Parlamentarischer Abend in Berlin – Technik und Dienstleistung der Zukunft gehören zusammen
Anfang November veranstaltete der Brüsseler Kreis traditionell seinen Parlamentarischen Abend in Berlin. Zum Zukunftsthema assistive Umgebung konnte er zahlreiche Gäste aus der Politik begrüßen. Neben Annette Widmann-Mauz, die die Schirmherrschaft übernommen hat, informierten sich beispielsweise auch die behindertenpolitischen Sprecher der CDU/CSU-Fraktion, Hubert Hüppe, und der SPD-Fraktion, Silvia Schmidt, ...

07.05.2008 Nachfolgeband: Die INA-Studie
Der Personenkreis alt gewordener behinderter Menschen wächst in Deutschland überproportional. Dank der guten medizinischen Versorgung wechseln immer mehr Männer und Frauen nach einem Arbeitsleben in einer Werkstatt für behinderte Menschen ins Rentenalter.

27.02.2008 Eckpunktepapier des Brüsseler Kreises zum Erlass von Landesheimgesetzen
Aktuell werden in allen Bundesländern Landesheimgesetze entwickelt. In Bayern und Baden-Württemberg wird schon über konkrete Gesetzesvorschläge diskutiert. In anderen Bundesländern sind Landesheimgesetze noch in der Entwicklung oder es liegen teilweise Eckpunktepapiere vor.
Für alle Bundesländer sollte sich die Novellierung des Heimrechts am Subsidiaritätsprinzip orientieren und den Grundsatz "So wenig Regulierung wie nötig, so viel Eigenverantwortung wie möglich" orientieren. Ebenso sollte für die Gesetzgebung Lebensnormalität, Eigenständigkeit, Selbständigkeit und Integrität des Lebensraumes und der Lebensführung älterer und behinderter Menschen leitende Prinzipien sein.
Im Interesse der Sicherung bundesweit gleichwertiger Lebensbedingungen für HeimbewohnerInnen hat der Brüsseler Kreis ein Eckpunktepapier zum Erlass von Landesheimgesetzen erarbeitet. Er fordert einheitliche Standards des Heimrechts der Länder, so dass es nicht zu einem Wettbewerb der (kosten) günstigsten Gesetzgebung führt, sondern zur Sicherung der Lebensqualität von HeimbewohnerInnen.

04.04.2007 Brüsseler Kreis wertet Studie zu Trägfähigkeit der sozialen Netzwerke von Menschen mit Behinderungen im Alter aus:
**Sozialunternehmen wollen konsequent neue Projekte für **die Angebotslandschaft entwickeln*

04.04.2007 Positionspapier des Brüsseler Kreis zur Reform des Gemeinnützigkeitsrechts

Das Bundeskabinett hat am 14. Februar 2007 dem Entwurf eines Gesetzes zur weiteren Stärkung des bürgerschaftlichen Engagements zugestimmt. Damit hat die Initiative "Hilfen für Helfer" des Bundesfinanzministers Steinbrück die Reform des Gemeinnützigkeitsrechts ein großes Stück vorangebracht. Im nunmehr verabschiedeten Gesetzesentwurf finden sich wesentliche Positionen des Brüsseler Kreis wieder, welche die Anreizwirkung des Spendenrechts für bürgerschaftliches Engagement deutlich verbessern. Das Gesetz soll bereits in diesem Jahr im Bundestag beschlossen werden und rückwirkend zum 01. Januar 2007 in Kraft treten. Da die Gesetzesinitiative nicht bei allen Parteien auf einhellige Zustimmung stößt und zudem der Zustimmung des Bundesrates bedarf, bleibt abzuwarten in welchem Umfang der vorliegende Entwurf Zustimmung erfährt.
Der Brüsseler Kreis hat im Vorfeld der Erarbeitung des Referentenentwurfs darauf hingewiesen, dass insbesondere bei der Umschreibung der Einrichtungen, deren Tätigkeit von der Steuer frei gestellt wird, zwischen nationalem Recht und europäischem Recht bemerkenswerte Differenzen bestehen. So lässt der europäische Richtliniengeber (MwSt-Richtlinie EU) klarer als der nationale Gesetzgeber erkennen, dass er Tätigkeiten als solche fördern will. Ferner hat der EuGH entschieden, dass auch private Einrichtungen mit Gewinnerzielungsabsicht als Einrichtungen mit sozialem Charakter im Sinne der 6. Mehrwertsteuerrichtlinie gelten können. In der deutschen Gesetzgebung fallen demgegenüber nach § 4 Nr. 18 USTG nur Einrichtungen der freien Wohlfahrtspflege unter die Steuerbefreiung. Die sich hieran anschließenden Fragen der Wettbewerbsverzerrung und Diskriminierung privat-gewerblicher Anbieter bedürfen auch in der Umsetzung der Reform des Gemeinnützigkeitsrechts noch der weiteren Erörterung.
12.03.2007 Mehr Markt und Wettbewerb
Binnenmarkt vollenden, Marktchancen nutzen, Wachstums- und Beschäftigungspotenziale realisieren


Die Einbeziehung von Gesundheits- und Sozialdienstleistungen in den Dienstleistungswettbewerb eines echten europäischen Binnenmarktes ist wesentlich für neue Impulse des Gesundheits- und Sozialsektors in jedem einzelnen EU Mitgliedsland.
23.11.2006 Brüssler Kreis lässt Menschen mit Behinderungen zu Wort kommen
*Versorgungsbedarf mit eigener Studie ermittelt*

In einer zweiten von Mitgliedsunternehmen des Brüsseler Kreis beauftragten Studie zum Thema Menschen mit Behinderung im Alter wird vor allem der Sicht der Betroffenen selbst Rechnung getragen. In der federführend von Prof. Dr. Holger Pfaff (ZVFK – Zentrum für Versorgungsforschung Köln) und Prof. Dr. Frank Schulz – Nieswandt (Seminar für Sozialpolitik Wirtschafts- und Sozialwissenschaftliche Fakultät der Universität zu Köln) begleiteten Studie „Inanspruchnahme und soziales Netzwerk am Beispiel von Angeboten der Behindertenhilfe“ kommen Menschen mit Behinderung - neben den jeweiligen Angehörigen, gesetzlichen Betreuern und betreffenden Einrichtungsleitern - selbst zu Wort.
20.09.2006 Dienstleistungsrichtlinie: Sozialmarkt light, kein großer Wurf für eine reformbereite Sozialwirtschaft

Der Brüsseler Kreis begrüßt das Bestreben der Europäischen Kommission für die Gesundheits- und Sozialdienste eigenständige Rechtsinstrumente (sektorale Dinstleistungsrichtlinien) durchzusetzen
07.04.2006 Föderalismusreform: Brüsseler Kreis zur geplanten Kompetenzverlagerung des Heimgesetzes auf Länderebene

Zersplitterung des Heimgesetzes in 16 verschiedene Regelungen konterkariert die Bemühungen der reformbereiten Sozialwirtschaft um Entbürokratisierung, Kosteneffizienz und Zukunftssicherung der Qualitätsstandards
31.03.2006 Das Alter behinderter Menschen - Sozialpolitische und unternehmensstrategische Herausforderungen

(Veröffentlichung der Studie im Auftrag des Brüsseler Kreis)
25.01.2006 Parlamentarischer Abend des Brüsseler Kreises „Sozialwirtschaft im Wettbewerb – Mut zu neuem Denken und Handeln“

Joachim Poß: „Kosten für soziale Dienstleistung nicht als Belastung sehen“
„Finanzielle Aufwendungen für soziale Dienstleistungen sollen nicht als Belastungen gesehen werden und die Menschen nicht als Objekte einer Kosten-Nutzen-Diskussion.“ Das erklärte der stellvertretende Vorsitzende der SPD-Bundestagsfraktion Joachim Poß anlässlich des Parlamentarischen Abends des Brüsseler Kreises am 25. Januar 2006. Der Brüsseler Kreis sei ein gutes Beispiel dafür, dass soziale Verantwortung und wirtschaftliches Handeln bei der Erbringung sozialer Dienstleistungen kein Gegensatz sein müsse, machte Poß deutlich.
15.12.2005 Das Sozialwerk St. Georg und der Landschaftsverband Westfalen-Lippe vereinbaren ein Modell auf der Grundlage des Positionspapiers des Brüsseler Kreis „Ausgangslage und Zukunftsvision für die Behindertenhilfe in Deutschland“

Das Sozialwerk St. Georg (Gelsenkirchen) und der Landschaftsverband Westfalen-Lippe (LWL) haben eine Modell-Vereinbarung abgeschlossen, mit der sie die durchschnittlichen Ausgaben in der Behindertenhilfe reduzieren wollen. Die Vereinbarung ist die erste dieser Art in Nordrhein Westfalen und will Kosten senken, ohne die Betreuungsqualität für die behinderten Menschen zu schmälern.
28.07.2005 Parlamentarischer Abend in Brüssel - Der Brüsseler Kreis im Dialog mit der EU-Politik

Der Parlamentarische Abend am 15. Juni in Brüssel war ein Novum - und ein voller Erfolg. Der Brüsseler Kreis und der Vizepräsident des Europaparlaments Dr. Ingo Friedrich luden gemeinsam namhafte deutsche Europa-Abgeordnete ein, um mit ihnen den brandaktuellen EU-Dienstleistungsrichtlinienvorschlag zu erörtern.
21.07.2005 Mission-Statement des Brüsseler Kreises
"Wir verlangen weniger, damit wir mehr erreichen"


Unser Sozialstaat stößt an seine Grenzen ...
Die demografische Entwicklung, der medizinische Fortschritt und die Erwartung gesicherter Lebensqualität auch im Alter sowie die andauernde Massenarbeitslosigkeit haben unseren Sozialstaat an seine Grenzen geführt.
04.04.2005 Behindertenhilfe stärker am Betroffenen orientieren -
Brüsseler Kreis und Kostenträger wollen neue Ansätze prüfen


Die Zahl der Menschen mit Behinderungen wächst. Diesen Menschen soll zukünftig ein höheres Maß an Selbstbestimmung ermöglicht werden.
04.04.2005 Ausgangslage und Zukunftsvision für die Behindertenhilfe in Deutschland

Positionspapier: Ausgangslage und Zukunftsvision für die Behindertenhilfe in Deutschland aus Sicht des Brüsseler Kreises und der BAGüS, Juli 2004. Das Positionspapier liegt im PDF-Format (71 KB) vor.

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